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Berlin: Weltoffene Szene-Metropole und Trendstadt

Datum: 
01.03.2014
Berlin, März 2014

Alle wollen nach Berlin. Treffender lässt sich nicht ausdrücken, welchen Magnetismus die Hauptstadt weltweit ausübt. Seit Jahren klettern Gäste- und Übernachtungszahlen rasant und wachsen überproportional. In den letzten zehn Jahren haben sich die Ankünfte und Übernachtungen nahezu verdoppelt. In Deutschland ist Berlin Reiseziel Nummer eins und Wachstumschampion bei den Übernachtungen. Im Jahr 2013 übernachteten 11,3 Millionen Besucher 26,9 Millionen mal in gewerblichen Hotelbetten. Der Anteil ausländischer Besucher hat sich auf 42,6 Prozent gesteigert. Treiber sind Lowcost- und Non-Stop-Langstrecken-Verbindungen, die Berlin mit Europa und der Welt vernetzen. Im europäischen Ranking liegt die Hauptstadt auf dem dritten Platz nach London und Paris – eine Erfolgsstory.

Kein Stillstand, keine Sperrstunde

Touristen, Talente, Technologie und Toleranz prägen den Rhythmus der Stadt. Der ist dynamisch und gastfreundlich, tolerant und trendig, vielseitig und kreativ. 25 Jahre nach dem Mauerfall und der Wiedervereinigung pulsiert Berlin als weltoffene Metropole mit eigenem Lebensgefühl im Herzen Europas. „The place to be“ brachte ein US-Magazin in seiner Berlin-Story die Anziehungskraft auf den Punkt, die Bewohner und Besucher fasziniert, berauscht und begeistert. Kaum eine Stadt hat eine so bewegende Geschichte durchlebt, kaum eine Stadt hat sich so schnell verändert – und erfindet sich immer wieder neu. Stillstand gibt es genauso wenig wie Sperrstunde. Das Lebensgefühl und die Bereitschaft zum permanenten Wandel sind für visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker ein „sagenhafter Nymbus mit einem Fenster von Möglichkeiten für die touristische Vermarktung“. Das Interesse der Welt ist enorm. Dies greifen die Macher der Kampagne zum Mauerfall „Berlin. 25 Jahre später. Willkommen“ auf. Sie richten den Fokus auf das, was Berlin-Besucher fasziniert – etwa auf Urban Tech, Start-ups, den Kreativstandort, die Lifestyle-Metropole und Talentschmiede. Oder fragen: Was haben die Berliner seit 1989 aus ihrer Stadt gemacht?

Das Stadt-, Szene- oder Sportleben ebenso wie das Kunst-, Kultur-, Kreativ- oder Kiezleben, das allen Berliner Bezirken eigen ist, scheint das Berliner Erfolgsgeheimnis zu sein. Es ist eine Mischung aus Vielfalt, Gegensätzen und unerschöpflichen Möglichkeiten. Die Stadt hat viele Gesichter und erzählt große und kleine Geschichten. Jeder Berlin-Besucher findet sein eigenes Erlebnis. Von Oper-, Theater- und Museumsbesuch über Musik, Party und Nachtleben bis Wellness, Erholung und Gesundheit bietet Berlin für alle Zielgruppen Reiseanlässe. Das Preis-Leistungsverhältnis in Berlin ist attraktiv und für viele ein Reisegrund. Der Hotel Price Index (HPI) des weltweit meistbesuchten Hotelbuchungsportals Hotels.com ermittelte für Berlin-Reisende im ersten Halbjahr 2013 einen tatsächlich gezahlten Durchschnittspreis von 83 Euro für eine Übernachtung.

Im Durchschnitt halten sich in Berlin jeden Tag rund 500.000 Gäste auf. Die Hälfte aller Besucher reist zweimal oder öfter in die Hauptstadt. Viele, die als Touristen kommen, können sich vorstellen, hier zu leben. Berlin übt einen Magnetismus auf junge, kreative, gut ausgebildete und leistungsfähige Menschen aus.

Geschichte und gläserne Avantgarde

Der Mix aus Zeitgeschichte und Lokal-Colorit, aus historischen Sehenswürdigkeiten und moderner Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts in teils unmittelbarer Nachbarschaft sowie das Nebeneinander von Hoch- und Subkultur machen für viele Besucher den Reiz aus, Berlin zu entdecken: zu Fuß, per Fahrrad, Rikscha oder Boot, als Sightseeing im Bus, allein oder unter sachkundiger Führung. Selbst beim Joggen können sich Gäste von professionellen Guides die Stadt zeigen lassen. Dabei spielt die Jahreszeit eine untergeordnete Rolle. Berlin hat sich als ganzjährig attraktives Reiseziel etabliert.

Seit der Gründung im Mittelalter hat Berlin unentwegt Geschichte geschrieben, sei es als preußische Hauptstadt oder als boomendes Zentrum der Zwanziger Jahre. Der Tag des Mauerfalls wurde für die geteilte Stadt zum Start in eine neue Zeitrechnung. Fundamentale politische Veränderungen wie die deutsche Wiedervereinigung 1990, die Hauptstadt-Entscheidung 1991 und der Regierungsumzug an die Spree 1999 vollzogen an der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa einen grundlegenden Wandel. Ein Vierteljahrhundert später hat die einstige Mauerstadt den Ost-West-Gegensatz überwunden und ist zusammengewachsen. In den aktuell zwölf Bezirken leben derzeit 3,3 Millionen Menschen aus mehr als 186 Nationen.

Weltweit ist Berlin Synonym für Dynamik und Modernität. International renommierte Architekten prägen das Stadtbild aus restaurierten historischen Gebäuden und gläserner Avantgarde. Markante Beispiele sind die Skyline am Potsdamer Platz, die Neubauten des Regierungsviertels rund um den Reichstag, dessen weithin sichtbare Glaskuppel zum besuchten Wahrzeichen geworden ist, sowie das Quartier rund um den Hauptbahnhof. Die Viertel sind da entstanden, wo im Kalten Krieg Mauer und Grenzstreifen verliefen. Spuren der turbu¬lenten Vergangenheit bleiben im modernen Stadtbild präsent. Eine Erinnerungsstätte eigener Art ist das Holocaust-Mahnmal nahe Brandenburger Tor und Tiergarten.

Apropos Tiergarten: Viele Besucher sind überrascht, wie grün und erholsam eine Großstadt sein kann. Berlin hat 2.500 Grünanlagen. Temporeiche Metropole und entspannende Ruhepole in der Natur wie der Tiergarten, die Tempelhofer Freiheit auf dem ehemaligen Flughafengelände oder der weitläufige Grunewald liegen für Berliner ganz selbstverständlich dicht beieinander.

Revival für Ku‘Damm und City-West

Jüngste Entwicklung im Stadtbild: Nach den Boom-Jahren der Ost-Szeneviertel gibt es eine Rückbesinnung auf das ehemalige Zentrum West-Berlins. Bauvorhaben setzen Kurfürstendamm, Gedächtniskirche und Bahnhof Zoo neu in Szene. Die Neu-Bebauung rund um den Zoo in der City-West sowie der geplante Wiederaufbau des ehemaligen Stadtschlosses in Mitte werden derzeit als städtebauliche Großprojekte realisiert. Am sogenannten Zoofenster hat das Waldorf Astoria im Wolkenkratzer seine erste Luxus-Dependanz in Europa eröffnet. Schräg gegenüber konnte sich der Zoo Palast, langjährige Hauptspielstätte der Berlinale, bei den diesjährigen 64. Internationalen Filmfestspielen im sanierten Glanz und neuester Technik präsentieren. Mit dem Auftaktfilm „Grand Budapest Hotel“ von Wes Anderson und dem Clooney-Beitrag „Monuments Men“, der auf der Berlinale Weltpremiere feierte, rückte die Filmmetropole Berlin in den internationalen Fokus. Die deutschen Koproduktionen wurden hauptsächlich in und um Berlin gedreht. Neues urbanes Lifestyle-Erlebnis verspricht auch das modernisierte Bikinihaus am Breitscheidplatz.

Qual der Wahl: täglich rund 1.500 Veranstaltungen

Rund 1.500 Veranstaltungen täglich – was für Berliner selbstverständlich ist, mag manchen Berlin-Besucher überfordern. Die Palette reicht von antiker Kunst alter Meister, Gegenwartsmalerei oder avantgardistischem Design von morgen, über klassische Oper, Musical oder Pop-Konzert bis zu anspruchsvollem Theater oder buntem Varieté – von der Off-Szene ganz zu schweigen. Im Kulturkalender Berlins findet jeder nach Geschmack und Geldbörse sein kulturelles Erlebnis.

Und welche Metropole leistet sich drei Opernhäuser? In der deutschen Hauptstadt stehen die Berliner Staatsoper, die Deutsche und die Komische Oper im Wettstreit um die Gunst der Klassik-Liebhaber. Acht große Symphonieorchester – an der Spitze die weltberühmten Berliner Philharmoniker unter Leitung von Sir Simon Rattle – laden zu hochklassigem Musikgenuss. Für abwechslungsreiche Unterhaltung durch alle Genres sorgen rund 150 große und kleine Theater. Mutig und teilweise mit geringen Mitteln bringen sie Avantgarde und große Klassiker auf die Bühne. Den Anschluss an die Weltspitze der Revuetheater hat der „Friedrichstadt-Palast“ geschafft. Und was wäre Berlin ohne die großen Musical-Häuser, namhaften Varietés wie „Wintergarten“, „Chamäleon“, die „Bar Jeder Vernunft“ und das „Tipi am Kanzleramt“ sowie die zahlreichen größeren und kleineren Kabaretts und Comedy-Shows, die alle ihr Publikum begeistern?

Ein Highlight des Jahres ist die jährliche Open-Air-Silvesterfeier am Brandenburger Tor – die größte Europas. Nebeneffekt für visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker: „Mit der großen Silvesterfeier ist das Brandenburger Tor zur globalen Ikone geworden.“

Bis in den Morgen: lebendige Musik- und Clubszene

Die Stadt, die keine Sperrstunde kennt, kennt viele Alternativen: eine lebendige Musik-und Clubszene und pulsierendes Nachtleben in ausgefallenen Locations. Das Clubfestival Berlin Music Week schafft Räume für Musiker, IT-Freaks und Kreative. Musikfans erleben Newcomer, Künstler und Fachpublikum in Clubnächten und Livekonzerten an spannenden Orten. Als Party-Metropole zieht Berlin nicht nur junge Leute und Nachtschwärmer an. In angesagten Bars und Diskotheken können Partyhungrige bis in die frühen Morgenstunden tanzen und feiern.

Kultur und Unterhaltung als Reiseanlass

Wer neben den vielen Facetten Berlins Kraft und Kapazitäten hat, kann rund 180 Museen erkunden. Allein sie haben die Qualität, mit ihren archäologischen und kunsthistorischen Sammlungen, außergewöhnlicher Architektur und neuen Ausstellungskonzepten den Berlin-Besuch in ein hochwertiges kulturelles Erlebnis zu verwandeln. Die Museumsinsel mit ihren fünf Häusern in der historischen Mitte Berlins ist das Herzstück der Berliner Kunstlandschaft. Seit 1999 gehört sie zum Unesco-Weltkulturerbe. Neben dem Pergamonaltar im gleichnamigen Museum und der Büste der Nofretete im Neuen Museum präsentieren die Häuser nach eingehender Restaurierung wertvolle Kunstschätze aus rund 6.000 Jahren Menschheitsgeschichte.

Kultur und Unterhaltung spielen im Berlin-Tourismus eine wichtige Rolle. Jeder dritte bis vierte Gast kommt wegen eines Konzert-, Opern, Theater- oder Ballettbesuch an die Spree. Auch in den Kultureinrichtungen sind mehr als die Hälfte (59 %) der Besucher Touristen, bei Museen und Gedenkstätten liegt ihr Anteil mit 85 bis 90 Prozent noch höher. Das ergab die aktuelle Besucherumfrage des Kultur-Monitorings (KULMON) im Sommer 2013.

Berliner Kunstszene – aufregend dynamisch

International einen Namen gemacht hat sich die einstige Kulturhauptstadt als Standort für Gegenwartskunst. Hochkarätige, temporäre Ausstellungen im Hamburger Bahnhof, in der Neuen Nationalgalerie oder im Martin-Gropius-Bau ziehen öffentlichkeitswirksam Publikum an. Für Furore wird im Sommer die David-Bowie-Retrospektive im Martin-Gropius-Bau sorgen. Der Künstler verbrachte einige seiner produktivsten Jahre in Berlin und gilt bereits zu Lebzeiten als Legende.

Seit der Wiedervereinigung hat sich die Berliner Kunstszene zu einer der aufregendsten und dynamischsten in Europa entwickelt. Rasant nehmen die Galerien zu, in denen junge Talente, zeitgenössische und alternative Kunst für die Sammlungen von morgen präsentieren. Die lebendigen Galerienviertel in Mitte, Kreuzberg, Charlottenburg oder nahe des Hamburger Bahnhofs laden Kunstliebhaber zu spannenden Entdeckungstouren durch die kreative Szene ein. Die verändert sich so schnell, dass nicht einmal Insider wissen, wie viele Galerien es gibt. Der Landesverband Berliner Galerien zählt rund 440 plus 200 nicht kommerzielle Showrooms mit regelmäßigen Ausstellungen. Alle zwei Jahre findet die Berlin Biennale als eine der wichtigsten Veranstaltungen für zeitgenössische Kunst statt. Seit Herbst 2012 gesellt sich die Berlin Art Week als neue Plattform für Künstler, Galerien und Kunstinstitutionen dazu. Sie setzt ein weiteres Zeichen für Berlin als Kunststandort.

Kreativ und inspirierend: Trends von morgen und Gründergeist

Nicht übertrieben ist, zu behaupten, dass in Berlin Trends von morgen entstehen. Als UNESCO-„Stadt des Designs“ und erste deutsche Stadt im weltweiten Netz¬werk der „Creative Cities“ liegt Berlin als angesagte Szenemetropole in den Bereichen Architektur, Kunst und Mode weit vorn. Ein inspirierendes Zentrum modernen Designs. Dynamik und kreative Aufbruchstimmung ziehen internationale Künstler und Designer an, ihr Potential an ausgefallenen Ideen, innovativen Konzepten und unkonventionellen Lebensentwürfen hier zu entfalten. Das jährliche DMY International Design Festival sendet als Institution in Sachen Produkt- und Interior-Design weltweit Impulse aus. Neue und bekannte Designer präsentieren visionäre Ideen, Serienprodukte, experimentelle Arbeiten und Einzelstücke.

Mit beinahe 2.500 Start-ups und täglichen Neugründungen sowie starker Innovationskraft ist Berlin für Amerikaner die relevanteste Start-up-Metropole und wichtigster Internet-Standort Europas. Mit der Europa-Premiere der Ideenkonferenz TEDxSummit im Juni 2014 zollen sie ihre Anerkennung. Die Konferenzen sind ein Brainpool, bei dem sich alles um weltweit innovative Ansätze in den Bereichen Technologie, Entertainment und Design (TED) dreht.

Auch junge, avantgardistische Mode liebt Berlin und sein Publikum. Immer mehr Modedesigner gründen Start-ups und unterhalten Studios. In den Trendläden der Szenebezirke Mitte, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Friedrichshain finden Fashion-Liebhaber ihre ausgefallene Mode. Internationale Fachmessen wie die Bread&Butter für Street- und Urbanwear und die zweimal im Jahr stattfindende Fashion Week informieren über die neuesten Trends der Modeszene. Die Bread&Butter öffnet sich jetzt auch dem Publikum aus aller Welt.

Shoppen auf höchstem Niveau

Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten von schick bis trendy, von Haute Couture bis lässiger Urban und Street Style, von Flohmarkt bis High-End-Kultur – in Berlin gibt es alles. Knapp die Hälfte aller Berlin-Reisenden, besonders aus dem Ausland, kommt zum Shoppen nach Berlin. Auch als Weihnachts-Shopping-Destination hat sich die Stadt einen Namen gemacht. Stark wächst die Gruppe wohlhabender Einkaufs-Touristen, die luxuriös shoppen. Die vier großen Einkaufsareale Kurfürstendamm mit seinen Paris-ähnlichen Seitenstraßen, Potsdamer Platz, Friedrichstraße und Alexanderplatz sowie eine Vielzahl von Einkaufszentren und attraktiven Einkaufsmeilen locken mit riesigem Angebot, langen Nächten und liberalen Öffnungszeiten. KaDeWe oder Galeries Lafayette gelten bei Touristen als Deutschlands beliebteste Department Stores.

Kongressdestination Berlin: gut aufgestellt

Als Deutschlands Kongressstadt Nummer eins hat Berlin im harten Wettbewerb weltweit Platz drei erobert. Das belegen aktuelle Besucher- und Teilnehmerzahlen der International Congress & Convention Association (ICCA). 2013 wurden insgesamt 126.200 Kongresse und Tagungen in Berlin veranstaltet. 10,6 Millionen Teilnehmer bescherten der Berliner Hotellerie rund ein Viertel aller Übernachtungen. Der neu erbaute CityCube Berlin auf dem Gelände der ehemaligen Deutschlandhalle ersetzt das Internationale Kongresszentrum ICC Berlin. Europas größtes Tagungszentrum wird geschlossen und saniert. Zu den bedeutendsten Leitmessen in der Hauptstadt zählen die Internationale Tourismusbörse Berlin (ITB), die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) und die Internationale Funkausstellung (IFA). „Im finanzstarken Wettbewerbsumfeld so weit oben mitzuspielen, ist Ehre und Ansporn zugleich“, betont visitBerlin-Geschäftsführer Burkhard Kieker. Mit dem Venue Finder unterstützt das Berlin Convention Office von visitBerlin Veranstaltungsplaner bei der Wahl passender Veranstaltungsorte für Tagungen, Kongresse und Meetings. Als Mitglied des internationalen Servicenetzwerks „BestCities Global Alliance“ macht sich die deutsche Hauptstadt als Convention-Destination in neuen Fernmärkten bekannt. Dabei punktet Berlin mit der Vielzahl an Kongresszentren, einem abwechslungsreichen Veranstaltungsangebot und Europas modernster Hotellandschaft. Diese wächst stetig und überzeugt mit Vielfalt, Servicequalität und einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das „Value for money“ garantiert.

Kreative Küche: Berlin isst immer besser

Mehr als 15.000 gastronomische Betriebe bescheren eine lebendig spannende kulinarische Bandbreite von Currywurst oder Döner an der Ecke, über regionale Spezialitäten und exotische Köstlichkeiten bis zum Mehr-Gänge-Menü vom prämierten Spitzenkoch. In den letzten Jahren hat Berlin innovative Spitzenköche angelockt und sich zur Feinschmeckermetropole gewandelt. Mit insgesamt 18 Michelin-Sternen in 13 Restaurants kann Berlin sich als Gourmethauptstadt Deutschlands behaupten. Dabei haben die Sterneköche alle ihre eigene Handschrift. Auch jenseits der Sterneküchen gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Populär sind Street-Food-Partys in historischen Markthallen oder kulinarische Stadtführungen.

Neue Akzente: Berlin wird barrierefrei – Meilenstein pink pillow Berlin Collection

Mit vereinten Kräften verfolgt der beim Regierenden Bürgermeister angesiedelte „Runde Tisch Tourismus“ das Ziel, die quirlige Metropole sauber, servicefreundlich und internationaler aufzustellen. Die Zusammenarbeit aller Akteure in der Stadt ist für den Berlin-Tourismus ein Erfolgsfaktor. Jüngstes Projekt: Berlin will barrierefrei werden. Die Stadt beteiligt sich an der bundesweiten Initiative „Reisen für Alle in Deutschland“. Der entscheidende Erfolgsfaktor von Berlin ist, Touristen Teilhabe zu ermöglichen. Für die Dauer ihres Aufenthalts können sich Gäste dem urbanen Rhythmus hingeben. Zur ITB Berlin 2013 hat die Stadt mit dem weltweit ersten Hotelnetzwerk pink pillow Berlin Collection einen Meilenstein für den schwul-lesbischen Reisemarkt gesetzt.

Die Welt mag Berlin, die Berliner mögen ihre Gäste

„Die Welt mag Berlin und die Berliner mögen ihre Gäste“, sagt visitBerlin-Geschäftsführer Kieker, „eine gute Voraussetzung, um weiter auf der Erfolgsspur zu bleiben.“ Die positive Einstellung zur steigenden Besucherzahl zu bewahren, ist auch Aufgabe der Tourismuswerber. visitBerlin hat die Führung von Service in the City übernommen. Die Initiative wurde vor einigen Jahren am Runden Tisch gegründet. Aufgabe der Berlin Tourismus & Kongress GmbH ist auch, Ansätze zu entwickeln, die die Lebens- und Aufenthaltsqualität im Miteinander von Berlinern und Touristen sichern. Großen Anklang findet die Aktion „Erlebe Deine Stadt“. Mit ihr bedanken sich visitBerlin und der Partnerhotel e.V. seit 2010 bei Berlinerinnen und Berlinern für den großen Tourismuserfolg. Einmal im Jahr lassen sie Einheimische als Touristen zweitägige Kurzurlaube im Hotel verbringen. Dabei nehmen diese die eigene Stadt und ihre Hotellerie so wahr, wie sie Millionen Besucher aus aller Welt erleben.

Mit Bus, Bahn und Flugzeug nach Berlin

Berlins geographische Lage in der Mitte Europas und die gut ausgebaute Infrastruktur garantieren optimale Erreichbarkeit. Mit Tegel (TXL) und Schönefeld (SXF) verfügt die Hauptstadt über zwei funktionsfähige Flughäfen, die den Bauverzug des neuen Großflughafens BER bis an die Kapazitätsgrenzen kompensieren. Beide sind, im Vergleich zu anderen europäischen Großstädten, unweit des Stadtzentrums gelegen: mit Bus und Bahn erreichen Berlin-Besucher günstig und bequem ihre Unterkunft und alle Sehenswürdigkeiten. Das Streckennetz der Fernbus-Anbieter ermöglicht preisgünstige Anreise-Alternativen. Für Autos und Busse gilt Plakettenpflicht innerhalb der Umweltzone. Die Innenstadt verfügt über ein dichtes Nahverkehrsnetz (Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg VBB), das zu jeder Tages- und Nachtzeit uneingeschränkte Mobilität mit Bus und Bahn ermöglicht.

Berlin WelcomeCard – Städteticket unterstützt Tourismuswerbung

Optimaler Begleiter für Erlebnistouren durch die deutsche Hauptstadt ist die Berlin WelcomeCard. Das beliebte Städteticket sichert freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt und mehr als 200 Rabattangebote bei Touristenattraktionen. Besucher sparen zwischen 25 und 50 Prozent des Eintrittspreises. Weitere Informationen zu Ticketvarianten und Partnern gibt es unter berlin-welcomecard.de. Die für mobile Endgeräte optimierte Seite empfiehlt sich als informativer Begleiter für unterwegs.

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